Rettungs-Schwimm-Sport-Organisation e.V.

„Warum noch eine Rettungsorganisation?“werden Sie sich fragen. Haben wir nicht schon genug ehrenamtliche Helfer und Organisationen? Ja und nein. Unbestritten ist, doch, dass die Zahl der interdisziplinär ausgebildeten Fachkräfte überschaubar ist. Bei grenzüberschreitenden Vorfällen kommen neben Sprachbarrieren noch weitere Schwierigkeiten wegen Zuständigkeit und Trägerschaft hinzu. Dies alles führt dazu, dass Grossereignisse oft nur unter sehr großem und oft gefährlichem Einsatz durchgeführt werden kann. Die RSSO e.V möchte hier langfristig eine international operierende Spezialeinheit aufbauen. Dazu suchen wir interessiertes, hochmotiviertes Personal

Keine Kommentare vorhanden.
  • ISRC *

    Die Prüfung besteht aus Theorie und Praxis.
    Die theoretische Prüfung erfolgt mittels bundeseinheitlicher Fragebögen und
    umfasst den Nachweis folgender Kenntnisse:
    • Atmung und Blutkreislauf
    • Gefahren am und im Wasser
    • Hilfe bei Bade-, Boots- und Eisunfällen (Selbst- und Fremdrettung)
    • Vermeidung von Umklammerungen
    • Erste Hilfe
    • Rechte und Pflichten bei Hilfeleistungen
    • Rettungsgeräte
    • Aufgaben und Tätigkeiten der Wasserrettung

    Die praktische Prüfung umfasst folgende Elemente:
    • 400 m Schwimmen in höchstens 15 Minuten, davon 50 m Kraulschwimmen, 150 m Brustschwimmen und 200 m in Rückenlage mit Grätschschwung ohne Armtätigkeit
    • 300 m Schwimmen in Kleidung in höchstens 12 Minuten, anschließend
    im Wasser entkleiden
    • Ein Sprung aus 3 m Höhe
    • 25 m Streckentauchen
    • Dreimal Tieftauchen von der Wasseroberfläche, zweimal kopfwärts und
    einmal fußwärts innerhalb von 3 Minuten, mit dreimaligem Heraufholen
    eines 5 kg Tauchrings oder eines gleichartigen Gegenstandes (Wassertiefe zwischen 3 und 5 m)
    • 50 m Transportschwimmen: Schieben oder Ziehen in höchstens 1:30 Minuten
    • Fertigkeiten zur Vermeidung von Umklammerungen sowie zur Befreiung
    aus Halsumklammerung von hinten und Halswürgegriff von hinten
    • 50 m Schleppen in höchstens 4 Minuten, beide Partner in Kleidung, je
    eine Hälfte der Strecke mit Kopf- oder Achsel- und einem Fesselschleppgriff (Standard-Fesselschleppgriff oder Seemannsgriff)
    • Handhabung und praktischer Einsatz eines Rettungsgerätes (z.B. Gurtretter, Wurfleine oder Rettungsring)
    • Kombinierte Übung, die ohne Pause in der angegebenen Reihenfolge zu
    erfüllen ist:
    o Sprung kopfwärts ins Wasser
    o 20 m Anschwimmen in Bauchlage
    o Abtauchen auf 3 bis 5 m Tiefe
    o Heraufholen eines 5 kg Tauchrings oder eines gleichartigen Gegenstandes, diesen anschließend fallen lassen
    o Lösen aus einer Umklammerung durch einen Befreiungsgriff
    o 25 m Schleppen
    o Sichern und Anlandbringen des Geretteten
    o 3 Minuten Durchführen der Herz-Lungen-Wiederbelebung (HLW)

  • Fachangestellter für Bäderbetriebe

    Fachangestellte/r für Bäderbetriebe

    Die Tätigkeit im Überblick

    Fachangestellte für Bäderbetriebe beaufsichtigen den Badebetrieb in Frei- oder Hallenbädern, betreuen die Badegäste und überwachen die technischen Anlagen.

    Die Ausbildung im Überblick

    Fachangestellte/r für Bäderbetriebe ist ein 3-jähriger anerkannter Ausbildungsberuf im Bereich von Bäderbetrieben (Ausbildungsbereich öffentlicher Dienst).

    Typische Branchen

    Fachangestellte für Bäderbetriebe finden Beschäftigung

    • in öffentlichen und privaten Frei- und Hallenbädern
    • in See- und Strandbädern
    • in Meerwasser- und Wellenbädern
    • in Fitnesszentren
    • in medizinischen Badeeinrichtungen von Rehabilitationskliniken oder Altenheimen
     

    Wir sind ständig auf der Suche nach flexiblen unabhängigen Mitarbeitern die sich auch mal einen Job außerhalb Ihres gewohnten Umfeldes vorstellen können, Dafür knüpfen wir in ganz Europa und darüberhinaus Kontakte.

    Frag uns nach neuen Herausforderungen. Wir sind sicher, dass wir auch das Richtige für Dich dabei haben.

  • Technische Hilfen
  • SPORT
  • SCHWIMMEN
  • RETTEN

    Hier könnte Ihr Anregugen,